• Fiktion beruht ja häufig auf einer wahren Geschichte, und so ist das auch bei Grossmanns Traum. Als ich mich vor 30 Jahren mit einer kleinen Beratungsfirma selbständig gemacht habe, hatte ich alles, was man als Existenzgründer braucht: Glück, Erfolg und gute Leute. Und es ging steil nach oben: Mehr Umsatz, mehr Geld, mehr Mitarbeiter. Alles gut also, sollte man meinen. War es aber nicht, weil die Last auf den Schultern immer größer wurde und die Statik des Unternehmens immer fragiler. Da war niemand, der sich angeboten hätte, einen Teil dieser Last zu übernehmen, und es war wirklich Zeit für einen Strategiewechsel. Statt auf Umsatzwachstum habe ich auf das Wachstum der Mitarbeiter gesetzt. Und das mit großer Entschlossenheit: Keine oberflächlichen Trainings, sondern professionelles Mentoring. Ich habe meine Leute intensiv gefördert, und ich hatte Erfolg damit. Aus Mitarbeitern wurden Intrapreneure, und aus einem Unternehmen am Limit wurde eins mit Zukunft.

    Dr. Hans-Christian Blunk

  • Nachwort

    Blunk als Held – das ist eine Rolle, die ich im richtigen Leben wohl eher als unpassend empfinden würde. Danke an meine Frau Petra, die mich in ihrer Graphic Novel auf so besondere Weise in Szene gesetzt hat. Danke auch für die vielen zugeneigten Kommentare, von denen mir einer besonders in Erinnerung geblieben ist: „Neben Spiderman und Tintin betritt ein neuer Superheld die Bühne.“ Das ist natürlich Quatsch, keiner von beiden hat Telefon.

    Dr. Hans-Christian Blunk

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